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Star Wars: VdD EP V (Letzte Teil)

starwars:vdPosted by rozan Fri, July 24, 2009 12:32:02
Star Wars: The Clone Wars :: Vertreibung der Droiden Episode V ; Author: Nikolas Meier

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie...

Episode IV


...„Pah!“, sagte er, „euch werde ich zu ihm schicken.“, sprach er.
Er zeigte auf Anakin.
Ich zog mein Laserschwert und umklammerte es.
Sie brachten Anakin in den Cruiser.
Was würde ich erwidern, um den Kampf zu eröffnen? ...

„Es wird gar keinen Kampf geben. Wir haben schon gewonnen.“
Wie aufs Stichwort aktivierten alle Kanonenboote ihre Laserkanonen. Sämtliche Klone sprangen heraus und schossen im Gehen.
„Und ihr werdet fliehen, anstatt gegen mich zu kämpfen, oder?“, sagte ich mit sicherer Stimme.
„Grrr……“
Ich zog mein Laserschwert und schlug von der Seite her auf ihn.
Doch statt getroffen zu werden, sprang er drei Schritte zurück.
„Unsere Rache wird fürchterlich sein. Sei dir gewiss, die dunkle Macht breitet sich aus!“, rufte er.
„Aha.“, sagte ich wenig überzeugt, „Und deswegen gewinnen wir gerade.“
„Du weist gar nichts. Gar nichts, hörst du?“, rief er und sprang in die Luft.
Ich sprang ihn hinterher. Doch bevor ihn mein Laserschwert überhaupt streifen konnte, kam ein Tri-Droide und flog mit ihm weg.
Ich kam im Sand auf.
Captain Rex rannte zu mir.
„Wie hoch sind die Verluste?“, fragte ich.
„Ich weiß es nicht, Sir.“, sagte er außer Atem, „Ich bin gerade erst angekommen.“
„Wie meinst du das?“
„Ich war verletzt!“, rief er empört, „Niemand erzählt es jemanden. Das ist mal wieder typisch!“
„Ich auch“, grummelte ich.
Peinliches Schweigen folgte. Der Wind heulte auf.
„Kannst du Dier holen gehen?“, fragte ich nach einer Minute Schweigen.
„Ich habe ihn gesehen. Er ist gefallen.“
Ein eiskalter Dolch traf mich im Bauch. Ich konnte es kaum glauben. Dier, tot?
„Arrrgh…“, hauchte ich.

20. Juli 1982
10:39:90 Sternenzeit
Dantooine
Rex


Ich rannte, nachdem ich mich erkundigt hatte, sofort zu Obi-Wan zurück.
Die Nachricht von Dier’s Tot hatte ihn schwer getroffen.
„ Ca. 300 Klone, 2 Juggernauts und 17 Fighter. Darunter auch ihrer, Sir.“, berichtete ich.
„Beunruhigend. Nun, unsere Arbeit ist hier, auf Dantooine, ist getan. Wir gehen hier weg. Unsere Mission, die Vertreibung der Droiden, ist erfüllt. Lass den zweiten Commander das Lager bewachen. Wir gehen zum Rat der Jedi.“

The End?
...

Story von Nikolas D. Meier

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Star Wars: VdD EP IV

starwars:vdPosted by rozan Fri, July 24, 2009 12:22:18
Star Wars: The Clone Wars :: Vertreibung der Droiden Episode IV ; Author: Nikolas Meier

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie...

Episode III

...Ich starrte entsetzt nach Obi-Wan. Der Moment war unglaublich.
Was sollte ich tun?? ...

Blitzschnell schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich hatte nur diese eine Möglichkeit.
Ich schloss meine Augen, um mich besser konzentrieren zu können.
Ich erfasste mit der Macht den Bomber. Ich musste es fix erledigen.
Ich hatte ihn in der Macht. Jetzt lenkte ich ihn um.
Er kam gerade noch rechtzeitig. Er fing Obi-Wan auf.
Ich ließ den Flieger zu mir kommen.
Ich holte Obi-Wan vom Bomber herunter. Ich nahm Obi-Wan auf die Schulter. Mit der einen Hand hielt ich Obi-Wan fest, mit der anderen warf ich kurzerhand den Bomber mit Hilfe der Macht auf einen AAT. Jetzt zog ich mit dieser Hand mein Laserschwert.
Zum Glück hatte ich gute Reflexe, so wie jeder Jedi. Sonst hätte mich der Laserstrahl eines Droiden an der Schulter getroffen, den ich jetzt kurzerhand zu ihm zurückschickte.
Ich hielt nach einem Zelt eines Arztes Ausschau. Aber ich fand keins.
Zum ersten Mal heute lachte mir das Glück. Ein Cruiser landete gerade.
Ich schaute Obi-Wan an. Ich hoffte, er wird diesen Flug überleben.
Schon stieg ein Klon aus.
„Was ist hier los?“, fragte er.
Ich seufzte. Alle haben doch Augen im Kopf, oder?
„Ein Kampf“, erwiderte ich knapp, „bringt ihn zur Station. Ach, und wir könnten Hilfe gebrauchen. Schickt Verstärkung. Und beeilt euch.“
Ich gab ihnen Obi-Wan.
Der Cruiser hebte ab und flog weg.
Ich drehte mich um. Es sah nicht gut aus. Überall verletzte oder tote Klone. Dann überall noch Maschinenreste.
Ich rannte zur größten Gruppe der Klone, die noch einsatzbereit waren.
Mein Commander, Dier, war auch dort. Und nicht verletzt.
Ich gesellte mich dazu.
„Wie ist die Lage?“, fragte ich konzentriert. Ich hatte alle Mühe, meine Gedanken bei mir zu halten.
„Schlecht.“, antwortete Dier.
Das war es, was ich an Dier hasste. Er war ein Witzbold.
„Das sehe ich auch. Wie hoch sind die Verluste?“
„Nun, “, sagte er, ohne aufgehört haben zu feuern, „Unser Juggernaut ist noch ganz, Zwei Sprinter sind kaputt. Zwanzig Klone sind… tot. Zehn verletzt. Bestand der Klone: 60. Tendenz nach unten.“
„Gut, noch eine Frage…“
„Sir?“
„Ich wollte dich fragen, …“, weiter kam ich nicht, weil Dier neben mir zusammensackte. Ein Treffer in den Bauch.
Ich ging sofort in die Hocke und hörte sein Herz ab.
Nichts.
Ich schaute auf.
Vor mir stand Count Dooku und hatte sein Laserschwert gezückt. Ich stand langsam auf.
„Ich vermute, du hast geschossen?“, fragte ich mit einer Stimme voller Wut.
„Ja. Hahahahahaha.“
Das Lachen hörte sich falsch an.
Er warf mir eine Droidenpistole vor die Füße.
Ich kickte die Pistole auf Count Dooku zu. Doch der blockte sie mit einer Macht-Mauer ab.
„Nun denn.“, sagte er mit ruhiger Stimme, „Lass uns kämpfen.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zückte mein Laserschwert.
Ich nahm den ersten Angriff vor. Ich sprang hoch, so ca. 10 Meter. Dann hob ich, während ich in der Luft war, mein Laserschwert über den Kopf. Ich sauste hinab und zog das Laserschwert über den Kopf weg und ließ es im Sprung auf Count Dooku niedersausen. Eine leicht zu blockende Attacke, dachte ich, Aber sie ist hart.
Leider, statt zu blocken, ließ er sich zur Seit abrollen. Mein Laserschwert schnitt den Sand.
Count Dooku startete sofort einen Angriff. Er zog mit zwei Händen sein Laserschwert seitlich hinter dem Körper hervor und wollte mich attackieren. Ich blockte ab. Jetzt schlug ich zu. Er duckte sich, um meinen knapp über den Kopf sausenden Schlag zu entgehen. Jetzt griff er an. Ich konnte gerade so blocken.
So ging es die ganze Zeit. Angriff, ausweichen, angreifen, block.
Dann, nach ungefähr zehn Minuten, flog plötzlich mein Laserschwert aus der Hand. Zum 20. Mal im Leben.
Ich sprang rückwärts, um dem Schlag von Count Dooku zu entgehen. Ich nahm mitten in der Luft mein Laserschwert mit Macht.
Aber Count Dooku war schnell. Zu schnell. Als ich am Boden aufkam, war es zu irgendwas zu spät.
Er hatte mich am Arm getroffen.
Ich fiel voller Schmerz auf den Boden. Jetzt war es aus, dachte ich.
Da, wie ein Wunder, kamen Gunships, viele Gunships. Eines landete hinter mir und Obi-Wan sprang heraus.
Ich konnte nicht verstehen, was er sagte, in meinem Kopf drehte sich alles.
Da wurde ich ins Klonschiff mit einer Trage ins Klonschiff getragen.

20 Juli 1928
9:47:19 Sternenzeit
Dantooine
Obi-Wan-Kenobi


Ich schlug die Augen auf. Ich lag auf einer Trage.
Der „Himmel“ ist plötzlich grau, dachte ich.
Da ging die Tür zischend auf.
Ich sprang und holte mein blaues Laserschwert.
Als es schon es summend auf die Tür gerichtet war, sah ich erst, wer in der Tür stand.
Und damit war auch klar, wo ich mich befand.
Vor mir stand ein total verschreckter Arzt-Droide. Oder ich deutete es so, da Roboter keine Gefühle hatten.
Plötzlich heiterte sich das Gesicht auf.
„Ah, ich sehe, ihr seid einsatzfähig.“, sprach er mit einer seltsamen Roboterstimme.
„Ja, ich bin gesund…“
Moment mal, einsatzfähig?
„Wie einsatzfähig? Was meinst du damit?“, fragte ich mit einer seltenen hektischen Stimme.
„Na, damit ihr bei der Schlacht auf Dantooine mitkämpfen könnt.“
Ich versuchte zur Ruhe zu kommen, um zu verstehen, was ich da gerade gehört hatte…
Ah!!!
Es war so! Ich erinnere mich wieder!
„Moment mal, wer führt die Schlacht, wenn ich nicht da bin?“, fragte ich und kam wieder langsam in meinen diplomatischen Normalzustand.
„Anakin Skywalker, Sir“
Anakin. Er hatte es geschafft. Rechtzeitig.
Er hatte mich wahrscheinlich entdeckt und mich gerettet. Zum 6. Mal hat mir der Junge mir jetzt das leben gerettet.
Ich glaubte, alles über meinen früheren Padawan zu wissen, doch er überrascht mich immer wieder.
Bevor ich was sagen konnte, schallte eine Stimme aus dem zu leise gestellten Lautsprecher: „Beeil dich mit dem Ausladen, alle Klone sind abflugsbereit.“
Ich lief aus der damals noch offenen Tür hinaus. Direkt zum Pilot und Commander der Klontruppe.
„Alle Flugzeuge starten und auf Dantooine anfliegen lassen. Schnell!“
Er drehte sich um und gab an alle Flugzeuge den genannten Befehl weiter.
Da hob sich auch unser Flugzeug und flog hinaus in den Weltraum, direkt auf dem Wege zu Dantooine.

10:00:02
Ich gab klare Anweisungen an jedes Flugzeug und an jeden Klon und sammelte Informationen.
„Sir, wir sind in der Atmosphäre. Wie lauten eure Befehle, Sir?“, fragte der Klon.
„Jeder Klon springt, sobald möglich, aus dem Flugzeug und sucht sich Deckung. Und wenn nötig, hilft er einem Klon. Alle Flugzeuge, außer dem Sanitärschiff, bleiben in der Luft und attackieren von dort aus erst die Fahrzeuge, später auch die Droiden. Verstanden?“
„Sir, ja, Sir!“
Und dann ging er fort.
„Landeanflug erfolgt.“
Der Cruiser war das einzige Schiff, das außer dem Sanitärschiff landen durfte. Es hatte keine Blaster.
Ich ging zur Tür. Manche Klone sprangen schon heraus. Da sah ich Anakin mit Count Dooku kämpfen.
Er hatte schon wieder das Laserschwert verloren. Ich habe ihm gesagt, er solle auf sein Laserschwert aufpassen. Es wäre sein Leben.
Da schlug Count Dooku gerade gegen Anakin’s Arm.
Ich wusste es. Ich gab drei Klonen die Anweisung, eine Trage für Anakin zu holen. Ich sprang schon mal heraus, damit Anakin nicht getötet wurde.
Bevor Count Dooku überhaupt zum Schlag ausholen konnte, stand ich schon vor Anakin.
„Pah!“, sagte er, „euch werde ich zu ihm schicken.“, sprach er.
Er zeigte auf Anakin.
Ich zog mein Laserschwert und umklammerte es.
Sie brachten Anakin in den Cruiser.
Was würde ich erwidern, um den Kampf zu eröffnen?
...

Episode V

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Star Wars: VdD EP III

starwars:vdPosted by rozan Mon, June 29, 2009 22:29:59
Star Wars: The Clone Wars :: Vertreibung der Droiden Episode III ; Author: Nikolas Meier

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie...

Episode II

...Ich kam nun zu Teil 2 meines Planes. Alle Droiden zerstören.
Ich lud meine Pistole mit dreißig Schüssen.
Und ich feuerte...

Meine Salven zischten durch die Luft. Eine Explosion folgte der anderen.
Plötzlich, ich schätzte, ich hatte 50 Droiden besiegt, flog das Zelt über meinem Kopf in die Wüste.
Noch 10 Droiden waren übrig. Sie feuerten auf mich los.
Meine Kanone explodierte überraschenderweise in meiner Hand. Ein Droide hatte sie getroffen.
Durch die Wucht der Explosion befand ich mich in der Luft.
Mein einziger Gedanke, bevor ich am Boden aufkam, war: Zum dritten Mal in der Luft. Als ich aufkam, zerbrach der Rückenschutz meiner Rüstung.
Ich zog, ohne lange zu überlegen, meine Handpistole. Ich rollte mich ab und im knien schoss ich. Es waren noch fünf übrig.
Vier…
Drei…
Zwei! Nur noch einer fehlte, da passierte es.
Ein Droide nahm mich an der Klon-Rüstung und warf mich durch die Luft. Dann schoss er mich ab in der Luft. Er erwischte mich am rechten Knie, am linken Fuß und am Bauch.
Ich fiel hart in den Sand. Meine Rüstung zerbrach vorne. Ich war ohne Schutz.
Ich lag im Sand und konnte mich nicht bewegen. Das ist dann wohl das Ende, dachte ich.
Aber anstatt Schüsse kamen Klone auf mich zu zogen mich hoch.
„Hey, Commander, ist alles in Ordnung??“, rief einer.
Was für eine blöde Frage. Zum zweiten Mal heute.
„Blöde Frage.“, antwortete ich.
„Pah! Da hilft man einmal, und dann nichts als Beschimpfungen. Hmpf!“
„Ist ja gut, ich stecke gerade in Lebensnot und du fragst: <<Ist alles in Ordnung? >>. Du siehst doch, dass ich verletzt bin.“
„Wir alle waren alle in Lebensnot. Ich nehme an, ihr habt uns gerettet?“
Er schwafelte rum und ich stand hier und war verletzt.
„Ja.“
„Nun gut, ich werde sie zum Arzt bringen.“
Erst, wenn man eine Heldentat gemacht hat, kommt man hier zum Arzt?
Ich stand auf mit der Hilfe von dem Klon. Ich sah mich in der Gegend um. Zum erstem Mal. Ich stockte.
Ich war nicht im Lager, wo wir gegen die Droiden gewonnen hatten. Ich war ganz woanders. Das erklärt vieles. Hier waren weniger Klone.
Das Lager war anders. Es war nicht explodiert. Außerdem war die Lage der Gebäude anders. Er brachte mich zum Arzt-Zelt.
„Wie bin ich hierher gekommen?“, fragte ich.
„Meister Skywalker hat sie hierher gebracht.“
„Wieso?“
„Er plant den Angriff auf die Station Nepel, fünf Kilometer nordwestlich von hier. Sie wurde vor fünf Triomen von den Droiden eingenommen.“
Fünf Triomen? Wie lange war ich K.O.?
„Ich glaube, er müsste jetzt angreifen.“
Arrg! Ohne mich angreifen?? Wie geht das denn? Das gibt eine Katastrophe, dachte ich...


20. Juli 1928
9:40:57 Sternenzeit
Dantooine
Jedi Anakin Skywalker


Ich schloss meine Augen. Die Hitze brannte sich auf meine Haut. Genau wie bei Tatooine. Tatooine. Der Planet, an dem ich geboren wurde. Der Planet, an dem meine Mutter gestorben ist. Der Planet, an dem wir Jabba’s Auftrag erledigt hatten. Wo ich fast gestorben wäre.
Ich öffnete meine Augen. Die Klone schauten grimmig drein. Trotz dem Sieg vor 5 Triomen.
War aber auch leicht zu verstehen. Erst mussten wir beim Angriff das Lager sprengen. Dann wurde Rex stark verletzt. Als nächstes entpuppte sich Teos als feindlicher Spion. Und, als wäre alles nicht so schlimm, blieb jetzt auch der Juggernaut stehen. Ein Fehler im Reaktorkern.
Obi-Wan würde sauer sein. Er legte wert auf Pünktlichkeit…
Plötzlich piepte mein Transmitter. Wer könnte das sein? Wir waren mitten in einer Wüste.
Ich nahm ab.
Ich stutzte. Rex stand vor mir, ohne Rüstung. Oder sage ich besser, er saß.
„Sir, ihr wagt einen Angriff ohne mich?“, fragte Rex fassungslos.
Ich war darauf gefasst. Auf diese Frage. Von Rex. Ich kannte seinen Typ.
„Obi-Wan hat es befohlen.“
„Aber…“
Da kam Obi-Wan in den Transmitter.
„Schnell!“ Ein Laserstrahl flog knapp an ihn vorbei. „Wir brauchen deine Hilfe. Wo bist du?“, fragte er hektisch.
„An der Hälfte der Strecke. Unser Juggernaut hat ein Problem.“, antwortete ich.
„Der Juggernaut ist jetzt egal. Beeil dich!“ Im Hintergrund sah man eine riesige Explosion. „Komm schnell! Die Droiden greifen an.“
Ich lag auf. Ich wusste, was ich zu tun hatte.
Plötzlich hörte ich ein knatterndes Geräusch. Ich drehte mich um. Der Juggernaut lief wieder.
„OK. Alle Einheiten aufteilen auf die Fahrzeuge. Beeilung.“
Das „Beeilung“ war eigentlich unnötig. Klone machten alles hektisch.
Als alle verteilt waren, rief ich: „Losfahren! Zum Ziel.“
Ich sprang auf den Juggernaut, als er sich bewegte. Ich rief durch den eingebauten Transmitter: „Alle Einheiten volle Kraft voraus.“
Und alles setzte sich innerhalb einer Hertuu in Bewegung.
Ich blieb auf dem Juggernaut sitzen.
Die Fahrt dauerte fünf Minuten.

Vor uns bot sich ein Anblick: Die Droiden griffen Obi-Wan an! Das wusste ich zwar, aber die Armee war dreimal größer als vermutet.
„Alle Einheiten ausschwärmen und angreifen“, bellte ich.
Sogleich war unsere Armee im Angriff: Der Juggernaut und die Sprinter an der Front, ich hintendran und die Klone hinten.
Wir liefen alle auf die Droiden zu. Diese hatten nicht mit Verstärkung gerechnet.
Sofort flogen Laserstrahlen auf mich zu. Ich zog mein Laserschwert und blockte die Angriffe im Laufen ab.
Der Juggernaut rollte auf die Droiden zu und feuerte, die Sprinter wichen Angriffen aus und die Klone suchten Schutz und feuerten.
Während die Klone die Droiden vornahmen, suchte ich Obi-Wan. Der Großteil der Armee war besiegt worden.
Ich fand ihn hinter einem Fels. Verletzt. Da sprengte ein Bomber den Fels. Obi-Wan flog in die Luft.
Ich starrte entsetzt nach Obi-Wan. Der Moment war unglaublich.
Was sollte ich tun??
...

Episode IV

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Star Wars: VdD EP II

starwars:vdPosted by rozan Mon, June 29, 2009 22:25:18
Star Wars: The Clone Wars :: Vertreibung der Droiden Episode II ; Author: Nikolas Meier

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie...

Episode I

...Da lag ich nun hilflos. Ich musste mit ansehen, wie die Bomber ihre Bomben entluden und auf uns fallen ließen...

Irgendwie, ich weiß nicht wie, nahm ich meine Laserkanone mit dem rechten Arm und schoss. Meine rechte Schulter schmerzte, allein vom Rückstoß.
Die Lasersalve bahnte sich ihren weg. Sie erwischte drei Bomben auf einmal.
Treffer, dachte ich.
Trotz aller Schmerzen schoss ich noch 5-mal. Alle erwischten mindestens eine Bombe.
Doch durch den letzten Schuss flog mir die Kanone aus der Hand. Eine Bombe war noch da. Sie war fast am Boden. Knapp über mir.
„Nein!“, schrie ich.
Ich zog meine kleine Handpistole und schoss. Die Bombe explodierte.
Meister Anakin Skywalker kam auf mich zu und half mir, aus dem Stachel herausgekommen.
Es kam mir vor, wie eine Triom, aber es waren ca. 10 Sekunden.
„Das war knapp.“, sagte Meister Skywalker, „du solltest zum Arzt gehen, Rex.“
„Das meine ich auch.“
Ich betrachtete meine Wunden. Der Klonanzug hat mich vor dem meisten geschützt. Meine linke Schulter war vollkommen durchgestochen. Meine rechte Schulter hatte sich ausgerenkt. Mein Klonanzug war schwarz. Normalerweise war er weiß-blau, aber durch die Explosion musste er schwarz geworden sein.
Ich schaute mich um. Ungefähr 5 Klone waren gefallen. Von den Droiden waren ungefähr 30 Kampfdroiden, 1 AAT und drei Bomber zerstört.
Unser Juggernaut nahm so gut wie jeden Droiden vor.
Wir hatten gewonnen. Dank Meisters Skywalkers Strategie.
Meine linke Schulter rief mich aus meinen Gedanken zurück. Sie „schoss“ einen Schmerz-Strahl durch meine Nervenbahnen.
Ich humpelte zum weißen Arzt-Zelt.
Unterwegs sah ich, wie stark mein Klonanzug beschädigt war. An der linken Schulter war er komplett zerstört, an der rechten dagegen war er ganz geblieben.
Mir war klar, dass ich diesen Anzug wahrscheinlich nie wieder benutzen konnte.
Ich trat in das Zelt. Mir stieß sofort der Geruch allerlei Medikamente in die Nase.
Ich sah, als ich aufschaute, 3 Klone auf Betten. Nebenbei fielen mir tausende von Flüssigkeiten, dreihundert oder mehr Tablettenflaschen und sechs Ärzte auf.
Ein Arzt kam auf mich zu. Ich kannte ihn. Es war Teos, der schlimmste, aber beste, Arzt des Lagers.
Er stellte die dümmste Frage, die ich seit zehn Jahren gehört habe:
„Wo liegt denn das Problem?“
Ich dachte: Oh Gott, ist der doof, sagte aber gereizt:
„Das siehst du doch!“
„Ach, du meinst diese ausgerenkten und durchbohrten Schultern? Das ist doch nichts Besonderes. Warte, bis du dran kommst.“
Ich verlor zwar langsam, aber stetig die Fassung.
„Ich habe Befehl von Skywalker, verarztet zu werden.“, sagte ich mit knirschenden Zähnen.
„Och, tut es so weh, Rex? Der legendäre Rex steigt wegen einer Schulterverletzung aus dem Kampf aus. Pah.“
Ich legte meine Hand an die kleine Pistole, mit der ich die letzte Bombe zerstört hatte. Ich hatte keinen Nerv und keine Zeit mehr.
Doch bevor ich irgendwas tun konnte, flog eine Faust auf mich zu. Sie traf mich am Helm. Ich fiel auf meine linke Schulter. Mein Schulterknochen zerbarst.
Ich hörte eine Stimme sagen: „Der legendäre Rex, so liegt er da.“
Ich spürte einen starken Tritt an der Schulter. Mein Körper sackte zusammen. Die Schmerzen waren unerträglich.
Ich dachte, die Welt geht unter.
Das letzte, was ich in diesem Moment hörte, war eine Stimme, die schrie: „Was soll das? Bist du völlig übergeschnappt?!?! Du gehst mir den ganzen Tag schon auf die Nerven, aber jetzt geht es zuweit!...
Und dann verlor ich das Bewusstsein...

Ich schlug die Augen auf.
Das erste, was ich dachte, war: Autsch! Meine rechte Schulter war wieder an ihrem vorgegebenen Platz. Die Linke war verbunden, schmerzte aber trotzdem.
Ich hatte auch meinen Ersatz-Anzug an. Er sah genau so aus wie der Richtige, aber ich mochte den anderen lieber.
Da fielen mir auf einmal tausend Fragen auf: Wo war ich? Wer hat mich verbunden? Wieso hat Teos mich geschlagen?? Was ist mit ihm passiert?? Wer hat geschrieen?
Und: Wieso hatte ich plötzlich den Stachel in der Schulter?
Die letzte Frage interessierte mich am meisten.
Ich dachte nach: ich habe mit der Pistole geschossen…
AH!!!
Ich wusste es! Die Pistole hat mich in die Luft geschossen und ich bin auf den Stachel gefallen.
Die Pistole hatte einen zu starken Rückstoß. Deswegen war nach den sechs Schüssen auch meine Schulter ausgerenkt.
Ein lauter Knall holte mich aus dem Gedanken.
Ich stand von der Trage auf und…
Moment mal? Trage? Im Arztlager hatten wir Betten. Und keiner war da.
Ich sah nach draußen.
Was sich da vor meinen Augen abspielte, war unglaublich:
Die Droidenarmee hatte gewonnen!
Es war unmöglich. Unmöglich. Der Juggernaut hätte…
Ah! Der Juggernaut war kaputt!
Es waren mehr als siebzig Droiden. Locker.
Gegen alle auf einmal hatte ich keine Chance.
Ich schaute mich im blauen Zelt um. Da war nichts außer der Trage, meine kaputte Klon-Rüstung, mein Transmitter, meine kleine Handpistole und…
Ich grinste in mich hinein. Die würde mir 100%-ig helfen. Damit hatte ich schon gewonnen.
Ich legte sie auf meine Schulter. Noch einmal würde sie mich nicht in die Luft werfen.
Meine gute Laserkanone.
Ich zielte auf die größte Gruppe Droiden ohne Gefangene, die ich finden konnte.
Ich nahm den Transmitter.
Mist! Ich brauchte beide Hände, um die Pistole abfeuern zu können.
Da fiel mir eine Funktion jeder Klon-Rüstung ein.
Sie hatte am Arm eine Art Funkgerät.
Ich sprach: „ An alle Einheiten: Feuern, sobald ihr eine Explosion sieht.“
Ich betete, dass mein Plan aufging.
Mein Plan war, alle Droiden zu mir zu locken. Eigentlich einfach. Doch ich hatte die Konsequenzen nicht betrachtet. Ich betete, dass alles gut ging.
Ich legte meinen Finger an den Abzug. Ich zielte ein letztes Mal. Ich verlagerte mein gesamtes Gewicht auf den Hinterfuß.
Ich drückte ab.
Die Lasersalve flog an 50 Droiden vorbei.
Kein Droide bemerkte die Gefahr.
Die Salve flog genau auf das Ziel zu und…
… explodierte mit einem riesigen Knall.
Mein Helm war zum Glück so etwas wie eine Sonnenbrille, sonst wäre ich jetzt blind.
Die Explosion war ein riesiges Inferno.
Ich schätzte, dass ich ca. 10 Droiden zerstört hatte.
Vom riesigen Inferno blieb nur eine kleine Flamme übrig, die sich sofort auflöste.
Das hatte Konsequenzen.
Droiden wissen, was in so einem Fall zu tun war: Die zerstörten Droiden zu rächen. Und das Opfer war ich. Die Droiden sind schlau. Sie besitzen einen 20-Gigabyte-Computer.
Aber sie sind dumm. Extrem dumm. Sie können nicht denken. Nur Befehle ausführen.
Alle, ja, wirklich alle Droiden kamen auf mich zu.
Sie ließen einfach die Gefangenen stehen. Und diese nahmen in der Zeit ihre Pistolen raus und feuerten.
Doch die Droiden achteten nicht einmal darauf.
Sie stapften unbeirrt auf mich zu.
Ich kam nun zu Teil 2 meines Planes. Alle Droiden zerstören.
Ich lud meine Pistole mit dreißig Schüssen.
Und ich feuerte...

Episode III

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Star Wars: VdD EP I

starwars:vdPosted by rozan Mon, June 29, 2009 22:14:09
Star Wars: The Clone Wars :: Vertreibung der Droiden Episode I ; Author: Nikolas Meier

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie...

20. Juli 1928
3:34:98 Sternenzeit
Dantooine
Captain Rex

„Ja, Sir!“, rief ich.
„Gut!“, sagte Obi-Wan-Kenobi, „Jetzt zeigen wir es den Droiden. Sie werden diesen einen Angriff bereuen, mit dem sie die Station drei Kilometer nordöstlich eingenommen haben. Du kennst den Plan. Halte dich daran! Verstanden?“
„Sir, ja, Sir!“
„Gut! Dann greift um punkt 3:50:200 an. Alles klar?“
„Sir, ja, Sir!“
„Dann bis irgendwann.“
Dann ging Obi-Wan fort. Ich schaute mich um.
Mein kaltes Zelt, mein Logbuch, meine Waffensammlung, meine in die Ecke achtlos geworfene Kleidung, mein Transmitter, mein Helm, den ich abgestellt habe, meine Essen und mein Foto, das alles befindet sich hier.
Erstmals musste ich den Männern alles erklären. Schließlich wussten sie nichts davon.
Ich ging nach draußen. Alles wirkte so karg. Nur braune Ebene, abgesehen von unserem Lager. Sand, soweit das Auge blickt.
Ich blickte auf meine Uhr: 3:37:30. Noch genügend Zeit. Aber es wurde Zeit, es allen Klonen zu erzählen.
Wie aus heiterem Himmel, gellte ein Ruf durch das ganze Lager: „Alarm!!“. Es fuhr mir durch Mark und Bein. Blitzschnell reagierte ich.
Zuerst rannte ich zu meinen Zelt um meine Waffen zu holen. Währendessen redete ich über den Transmitter zu der Kontrollstation. „Was ist los?“, fragte ich.
Es schallte aus dem Transmitter: “Ein Droidenangriff, Sir!“
Ich kam vor meinem Zelt zum Stehen.
„Aber das ist doch unmöglich“, rief ich, „Die Droiden haben doch gerade vor einer Triom das Lager erobert, woher der Notruf kam.“
„Ich weiß, Sir. Aber die Droiden sind nicht die Gleichen. Es sind andere.“
„WAS???“
Ich rannte in das Zelt hinein und suchte die richtigen Waffen.
„Nun gut“, sagte ich mit hektischer Stimme „was und wie viele Einheiten sind oder gibt es?“
„Dreißig AAT’s, fünf MTT’s,…“
Ich stockte. Dreißig AAT’s und fünf MTT’s. Das ist eine wahrhaftige Armee.
„… 200 Droiden und drei Hyena Droid Bomber.“, fuhr der Klon fort.
Ich hörte mich schreien: „Bitte?!? Das ist eine Armee. Eine riesige! Wie viel Zeit bleibt noch?“
„ In einer halben Triom werden sie ungefähr angreifen.“
„Kontaktier unverzüglich Obi-Wan-Kenobi und Anakin Skywalker! Noch ist nichts verloren. Ich kümmere mich um den Angriff!“
„Sir, ja, Sir!“
Jetzt wusste ich, nach welcher Waffe ich suchen musste. Ich nahm sie heraus. Sie war richtig schwer.
Ich sollte sie eigentlich nur im Notfall benutzen. Aber war das kein Notfall? Eine Streitmacht deutlich überlegen gegen eine Streitmacht mit gerade einem Juggernaut, drei Sprintern, ca. 60 Klonen und einem Jedi.
Ich nahm das Gestell der Waffe. Da stand ihr Name: „Protonenwerfer“. Ich erschrak.
Ein Protonenwerfer? Wie ist das möglich?
Plötzlich kam Anakin Skywalker hereingestürmt.
Er sah die Waffe. Man erkannte sofort, dass er die Waffe erkannte.
„Was soll das Rex?“, fragte Meister Skywalker mich.
Ich antwortete folgendermaßen: „ Der Kanzler gab mir diese Waffe. Er hat gesagt, ich solle sie nur im Notfalle benutzen. Und jetzt ist einer.“
„Bitte? Der Kanzler gab sie dir?? Das ist unmöglich! ...“
Unmöglich. Wie oft hatte ich dieses Wort heute schon gehört? Drei- viermal?
„… Denn Protonenwerfer dürfen einzig und allein für Schiffe benutzt werden.“
„Ich weiß, Sir. Aber ich schwöre, der Kanzler gab sie mir.“
„Hmm...... Wir unterhalten uns später darüber. Pack lieber die Waffe weg und nimm dir eine nicht verbotene.“
Ich zog kurzer Hand eine Laserkanone hervor. Und dazu eine extrem starke.
„Wir müssen den Angriff auf die Droidenarmee in nordöstlich absagen. Wir haben ein größeres Problem: Die Droidenarmee hier bei uns. Wir müssen alles genau planen. Sonst unterläuft uns ein schwerwiegender Fehler, den wir lange noch zu bereuen haben werden.
Ich habe auch schon eine Idee…………

Als alles beschlossen war, setzte ich meinen weißen Helm mit den blauen Verzierungen auf.
„Los geht’s“

4:05:30

Die Droiden dringen in das Lager vor. Keiner hat Widerstand geleistet. Die Droiden sind misstrauisch. Sie vermuten einen Hinterhalt. Und damit sollten sie Recht behalten.
„Wir machen eine Lagerdurchsuchung.“, schrie ein Kommanderdroide.
Als dieser Ruf gellte, war circa erst die Hälfte im Lager
Ca. 0:02 später waren sie mit der Lagerdurchsuchung fertig.
„Kein Klon weit und breit, Sir“, sagte ein Droide, „alles wie ausgestorben. Alle Wertsachen sind verschwunden. Alles ist verschwunden.“
Endlich fuhr der letzte AAT in die Stadt.
Das war das Zeichen. Ich schloss das Tor per Knopfdruck.
Das Tor brauchte zehn Sekunden um zu Schließen. Neun davon waren zuviel.
Ungefähr kamen zwei AAT’s, fünfzig Droiden und drei Bomber hinaus, bevor das Tor zu war.
Dann rannte ich, wie ich schon seit Jahren rannte: mit 50 km/h mit den Rücken weg zu den Gegnern. Ich sah sie alle. All die Droiden, die ihre Waffen auf mich richteten.
Und sie hätten auch geschossen, wenn nicht in letzter Sekunde eine riesige Explosion gekommen wäre, die ca. 20% der sich außerhalb befundenen Droiden zerstörten.
Das Lager war in die Luft geflogen.
Alle Droiden drehten sich um, um zu sehen, was passiert war.
Ich nutzte die Gelegenheit. Ich drehte den Droiden den Rücken zu und rannte auf das Nebenlager zu.
Ich sprang über den Wall und duckte mich sogleich hinter den Wall.
„Das nenne ich Timing!“, rief ich Meister Skywalker zu, „Eine Sekunde später und ich wäre durchlöchert.“
„Ich bin meistens sehr genau.“, sagte er knapp.
Aus irgendeinem Grund war mein Meister irgendwie schlecht gelaunt.
„Feuer!!!“, schrie er sogleich.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich packte meine Laserkanone. Ich kniete mich so, dass die Pistole auf dem Wall abgestützt war. Dann zog ich ab.
Das nächste was ich spürte, war ein stechender Schmerz in der linken Schulter. Ich lag mit dem Rücken im Sand. Dazu noch ohne Waffe.
Zum Glück lag ich hinter dem Wall.
Ich versuchte aufzustehen, aber etwas Spitzes, Hellbraunes hatte meine Schultern durchbohrt.
Da lag ich nun hilflos. Ich musste mit ansehen, wie die Bomber ihre Bomben entluden und auf uns fallen ließen...

Episode II

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Star Wars: The Clone Wars :: Vertreibung der Droiden

starwars:vdPosted by rozan Mon, June 29, 2009 22:03:56
Star Wars: The Clone Wars :: Vertreibung der Droiden ist eine sehr spannende Star Wars Geschichte von Nikolas D. Meier.
Die Geschichte fängt im Jahr 1928 auf dem Planet Dantooine. Anakin Skywalker und Obi-Wan-Kenobi begeben sich auf Dantooine, um die Droiden zu vertreiben. Obi-Wan kommt zum Lager von Rex, um mit Anakin alles zu besprechen. Aber er fand ihn nicht. Also redete er mit Rex...

Episode I

Episode II
Episode III
Episode IV
Episode V

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Schulzeugnisse 2008/2009

schoolPosted by rozan Mon, June 22, 2009 18:00:21
Nach der Klassenfahrt bekamen wir am nächsten Schultag unsere Zeugnisse. Bevor wir es bekamen gab es noch Besprechungen über den Klassenfahrt. Jedenfalls war mein Zeugnis klasse! Hier sind die Noten:

Mitarbeit: sehr gut
Verhalten: sehr gut

Ethik: befriedigend
Deutsch: gut
Englisch: sehr gut
Französisch: sehr gut
Erdkunde: gut
Geschichte: gut
Mathematik: sehr gut
Chemie: sehr gut
Biologie: gut
Sport: gut
Musik: gut
Bildende Kunst: sehr gut

Der Notendurchschnitt beträgt ca. 1,6
Am besten gefallen hat mir Deutsch. Ich habe mich verbessert. Meine Mutter sagte mir mal, dass ich ein Geschenk bekommen wurde, wenn ich in der Zeugnis in Deutsch eine "gut" bekomme. Tja, und nun habe ich es geschafft.
Der Klassenkonferenz fand am 10.06 2009 statt.

Ich möchte wissen, ob ich der Beste bin in der Klasse. Aber ich will nicht, dass ich irgendwie als ein Streber bezeichnet wurde.

Ich bin jedenfalls glücklich!
Meine Freunde haben mir dabei geholfen gute Noten zu bekommen!
Danke sehr!

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Klassenfahrt Segeln nach Holland

schoolPosted by rozan Sun, June 21, 2009 21:49:56
Der Klassenfahrt nach Holland(Niederlande) war super! Von 14 Juni bis 19 Juni 2009 waren wir auf dem Klassenfahrt. Fünf Tage verbrachten wir mit Segeln in der Ijsselmeer und Waddenmeer. Das lange Wochenende vor dem Klassenfahrt nutzte ich, um die Sachen einzupacken. Am Sonntag war ich ganz aufgeregt und bereitete mich vor. Ich checkte noch die Liste, in dem steht was man in der Klassenfahrt braucht. Dann ging ich zur Schule mit meiner Eltern. Arofa blieb zu Hause, denn von letzten Montag bis nächsten Montag übernachtete bei uns Onkel Apri, der zufälligerweise auch im Holland wohnte. Onkel Apri wohnte kurz mit uns mit seiner Frau, und passte, als meine Eltern und ich unterwegs war, auf Arofa auf.
An der Schule angekommen hatte ich bemerkt, dass ich meinen Fahrradhelm vergessen habe. Doch Herr Folz sagte, dass wenn meine Eltern mich ohne Fahrradhelm Fahrradfahren erlaubte, es kein Problem war. Frau Bozem sagte (befehlte), dass alle Schüler zuerst zur Toilette gehen müssten, bevor sie fahren. Apropos auf die Toilette gehen, vor drei Tagen vor dem Klassenfahrt hatte ich einen Alptraum: >>Heute fuhren wir nach Holland zum Klassenfahrt. Ein paar Minuten bevor der Bus fährt, ging ich kurz auf die Toilette. Doch als ich wieder herauskam war der Bus schon gefahren.<<
So, jetzt packte ich meinen Gepäck in dem Busgepäckraum und stieg in den Bus ein. Ich saß neben Nikolas. Als der Bus wegfährt verabschiedete ich mich von meiner Eltern. Die Fahrt dauerte aber ganz schön lang. Im Bus laß ich, spielte Gitarre, spielte Bohnanza, hörte Musik auf MP3 Player oder ich unterhaltete mich mit meine Freunde.
Endlich waren wir in ca. 7 Stunden im Medemblick da. Aber leider war der Motor des Busses kaputt, sodass wir nicht noch näher an das Schiff fahren können. Wir packten die Gepäcke aus dem Bus und wollten es zum Schiff bringen. Da funktionierte der Motor wieder! =§ Das Schiff heißt übrigens Aldebaran.
Wir lernten den Skipper Onno, den Maat Björn und noch den Hund Charlie kennen. Als erstes richteten wir unser Zimmer auf. Dann besprachen wir den Plan für den morgigen Tag. Wir gingen noch in die Stadt und ich kaufte mir Postkarten.
Morgen fängt das Segeln an! Wir frühstücken zuerst, dann geht es los! Das Schiff fährt von dem Hafen weg. Das Segel musste hochgefahren werden, in dem man an einem Rad drehte. Wir lernten, wie man das Achterknoten macht und andere Dinge. Als es keinen Aufgaben mehr gab ist es angenehm und ruhig. Ich spielte meine Gitarre und spielte Gesellschaftspiele. Wir aßen zum Mittag und hatten wieder Freizeit oder musste auf dem Schiff mithelfen. Wir könnten auf das Netz, das vorne hing, auch klettern, aber nur jeweils zwei Kinder. Das machte ich dann auch, und damit meine Brille nicht ins Wasser fällt, gab ich es Tordis mit dem Bitte auf dem Brille aufzupassen. Aber als ich wieder runterkam merkte Tordis nicht, dass die Brille kaputt ist. Sie hatte es einfach auf dem Boden gelegt und gelesen. Wahrscheinlich hatte jemand draufgetreten. Die Brille war gebogen, sodass es nicht mehr zu mir passt. Aber glücklicherweise konnte Boas es wieder fast richtig verbiegen.
Nach einer Weile Freizeit hatten wir Gegenwind und mussten "Zig-zag"-artig segeln. Um ca. 17 Uhr waren wir an einem Hafen angekommen. Da gingen wir in die Stadt und suchten, wo man duschen kann. Ich holte meine Duschsachen und duschte schließlich, aber eiskalt.
Danach war noch Freizeit bis das Abendessen fertig ist. Heute gab es Pellkartoffeln mit Wurst. Nach dem Abendessen gingen manche noch, um zu duschen. Die meisten spielten um diese Zeit Karten. Um 10 Uhr machten wir eine "Party". Ab 11 Uhr war es Nachtruhe.
Am Dienstag wollten wir weiter segeln. Leider könnten wir nicht zum Terschelling segeln, aber wir segelten zum Texel. Am Morgen beschwerte sich jemand aus einem anderen Segelschiff, da wir gestern wegen der Party zu laut waren. Wir segelten weiter. Vieles ist gleich wie gestern, nur dass es viel mehr Wind da war und es ein bisschen Probleme wegen Frau Bozem gab. Ich lernte das Spiel Schafkopf, Bohnanza und Phase 10 kennen. Und auch ein paar Musiklieder lerne ich kennen. Wir passierten eine Schleuse. Das Arbeiten auf dem Segelschiff macht auch spaß. Das Essen gefällt mir auch. Heute gibt es Maultaschen, morgen Eintopf und übermorgen Kaiserschmarren.
Abends waren wir wieder am Hafen, und zwar im Texel. Wir gingen wieder in die Stadt und hatten noch Freizeit. Ich kaufte mir Souvenirs. Das Abendessen war auch super. Morgen wollten wir einen Fahrradtour machen. Die Nacht heute war sehr unangenehm. Es war zu kalt. Ich hatte Bauchschmerzen. Außerdem musste ich dreimal auf die Toilette gehen.
Am Mittwoch Morgen packte ich meinen Rucksack, schmierte mich mit dem Sonnenschutzkrem und bereitete mich vor. Denn heute machen wir die Fahrradtour. Wir leihten uns Fahrräder aus. Meins war jedenfalls groß und hatte nur Rücktrittbremse. Die Fahrradtour geht zum Seehundestation. Auf dem Weg suchte ich mir einen Postkasten. Eins hatte ich gefunden, leider hatte ich es vergessen. Bevor wir zu dem Seehundestation gingen waren wir am Strand im Nordsee. Das war das erste Mal, dass ich an einem Strand im Europa gehe. Leider waren wir nur kurz da...
Danach fuhren wir zu dem Station. Auf dem Weg hatten wir Jonas Mönicke verloren und mussten warten, bis Herr Folz ihn fand, wenn er überhaupt gefunden wurde. Herr Folz fand ihn ja zum Glück auch. In dem Station "Ecomare" sahen wir die Seehunde und einen Meeresaquarium.
Auf dem Rückweg war etwas katastrophales passiert. Die halbe Klasse führen weiter, obwohl es Hinten Probleme gab. Herr Folz und Frau Bozem war so wütend, dass die ganze Nacht später keiner mehr reden darf. Das war eine schreckliche Strafe, die das Fahrradtour verdirbt hat.
Am nächsten Morgen waren wir Nikolas, Jakob, Boas, Ingmar, Paul, Michael und ich an der Essensteam dran. Ich und Nikolas deckten den Tisch. Die anderen kauften ein oder spülten später. Am besten fand ich das Kehren. Es machte mir viel Spaß.
Heute segeln wir weiter, aber sehr früh. Wir hatten viel mehr Wind. Unser Essensteam halfen nicht mehr so viel mit an dem Schiff wie normal, da wir ja schon beim Bereiten der Essen beschäftig. Um ca. 15 Uhr waren wir am Hafen von Enkhuizen. Eigentlich halten wir an diesem Hafen, weil das Hauptsegel kaputt war. Wir besuchten einen freiluft Museum. Ich fand es nicht so sehr spannend und fand schade, dass wir dafür 150 € ausgaben. Danach gingen wir zu einem Supermarkt. Ich kaufte mir einen Oreo.
Das spannendste war: Heute segelten wir Nachts von Enkhuizen zum Medemblick! Wir zogen auch einen Rettungsweste an. Es war sehr schön das Sonnenuntergang zu sehen. Um 11 Uhr sind wir im Medemblick. Wir besprachen noch ein paar Dinge und danach schlief ich schnell.
Der letzte Tag der Klassenfahrt war auch nicht langweilig. Jeder räumte alles auf und packten ihre Gepäcke. Ich hatte meine Postkarte geschickt. Wir verabschieden uns von den Skipper Onno und den Maat Björn. Die Gepäcke trugen wir wie letztes mal zum Bus. Vor dem Fahrt schluckte ich noch den Reisetablette. Die Fahrt war ein bisschen ruhiger als normal.
Endlich waren wir wieder da! Ich traf meinen Vater und verabschiedete mich von allen.
Es war eine sehr schöne Klassenfahrt. Ich hatte viele meine Klassenkameraden mehr kennengelernt und ich hatte viel Spannung und Spaß. Ich wünschte mir, dass es noch 2 Wochen länger sein würde, aber ohne Strafen!

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